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wendepunkt Newsletter Jänner 2017

Inhalt

Was kommt im wendepunkt:

Was ist:

Was war:

Was kommt:

"Was machst du mit deiner Zeit?" – "Ich? Geh zum wn.frauentreff."

Der nächste wn.frauentreff – der erste im Jahr 2017 – widmet sich neuerlich einem brisanten Thema, das uns alle betrifft: der Vereinbarkeit der vier Lebensbereiche Familie, Beruf, Freizeit & Erholung und gesellschaftlicher Teilhabe. Angeregt durch kurze Performances und angeleitet von Moderatorinnen beschäftigen sich die Teilnehmerinnen diesmal mit der Frage, wie sie selbst sich ihre Lebenszeit einteilen, wie zufrieden sie mit dieser Einteilung sind und was veränderbar wäre. Informationen zu regionalen Angeboten runden das zweistündige Programm ab.

Termin: Samstag, 28. Jänner 2017, 9 bis 11 Uhr (mit Brunch)
Ort: Familienkirche Schmuckerau, Felbergasse 42, 2700 Wiener Neustadt

Der Eintritt ist frei, für Kinderbetreuung und das leibliche Wohl ist gesorgt.

Auch die weiteren Termine und Themen des wn.frauentreffs im neuen Jahr stehen schon fest. Bitte merken sie sich folgende Daten vor:

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17 bis 19 Uhr "Frau & Mobilität"
Donnerstag, 12. Oktober 2017, 17 bis 19 Uhr "Frau & Geld"

Verschleiert

Mitte Februar organisiert der wendepunkt in Zusammenarbeit mit der Katholischen Frauenbewegung und dem Bildungszentrum St. Bernhard einen Workshop, der sich mit dem heißen Eisen unserer Tage beschäftigt: mit dem Islam, der weiblichen Bedeckung und dem Bild, das wir uns von Frauen und Geschlechterverhältnissen im Islam machen.

Unter dem Titel "Verschleiert? Unser Bild von Frauen im Islam" arbeiten die Referentinnen Ines Hofbauer und Katharina Novy mit den Teilnehmerinnen an einem differenzierteren Blick auf den Islam und versuchen dadurch den Status der Gleichberechtigung in westlichen Gesellschaften zu stärken. Methodisch wird mit den Erfahrungen und inneren Bildern der Teilnehmerinnen gearbeitet, ebenso mit Abbildungen, Zitaten und Filmen. Sozialwissenschaftliche Inputs ergänzen die Analyse.

Termin: Samstag, 18. Februar 2017, 9:30 bis 17:30 Uhr
Ort: Bildungszentrum St. Bernhard, Domplatz 1, 2700 Wiener Neustadt
Referentinnen: Mag.a Ines Hofbauer, Dr.in Katharina Novy
Teilnahmebeitrag: 15 Euro
Anmeldung: bis 10. Februar 2017 unter 02622/291 31
Nähere Infos: http://www.st-bernhard.at

Der Workshop wird finanziell unterstützt von der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung.

Beherzt engagiert

Die Veranstaltungsreihe "Beherzt engagiert" der Zeitschrift Welt der Frau, der Katholischen Frauenbewegung und des Landes Niederösterreich (Generationenreferat) gastiert am 6. März 2017 in Wiener Neustadt. Unter den Frauen aus der Region, die als role models vor den Vorhang gebeten werden, ist diesmal auch wendepunkt-Geschäftsleiterin Elisabeth Cinatl.

"Beherzt engagiert" stellt Frauen aus der Region in den Mittelpunkt, die Verantwortung übernehmen, sich für andere engagieren, sich beruflich erfolgreich organisiert haben und in ihren Bereichen Pionierinnen sind. Die Organisatorinnen befragen weibliche Vorbilder nach ihren Erfahrungen, so dass sie anderen Mut machen können, ihren eigenen Weg zu gehen und als Frauen Chancen zu nützen.

Musikalische Beiträge von Monika Ballwein und ein gemütlicher Ausklang mit Imbiss und Getränken runden die Veranstaltung ab.

Termin: Montag, 6. März 2017, 18:30 bis 20:30 Uhr
Ort: Wiener Neustadt, der genaue Ort wird auf der "beherzt engagiert"-Homepage bekannt gegeben (siehe unten)

Mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: http://www.welt-der-frau.at

Pleite in Sichtweite

Aufmerksamkeit für das Thema Frauenarmut zu schaffen, das ist das Ziel des Theaterprojekts "Pleite in Sichtweite" der Bühnenakrobatin und Schauspielerin Sarah Pfeiffer. Die Künstlerin setzt sich in ihrem Stück mit der tabuisierten Randgruppe der armutsgefährdeten Menschen in Österreich auseinander.

"Wir wollen mit diesem Stück möglichst viele Menschen über die Armutssituation von Frauen in Österreich aufklären", so der Text im Veranstaltungsprospekt. "Das Stück vermittelt das Thema mit einer gewissen Leichtigkeit, ohne den Umstand der Armut leicht zu nehmen."

Zwei Tourneezeiträume werden dieses Jahr Gelegenheit geben, die Aufführung in Österreich zu sehen oder auch selbst eine Aufführung zu organisieren. Die Premiere findet am 3. März 2017 in Amstetten in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen statt. Danach ist "Pleite in Sichtweite" zwischen 3. und 25. März 2017 sowie zwischen 2. und 21. Oktober 2017 buchbar.

Alle Informationen zu Buchungen und Aufführungsorten finden Sie unter: www.frauenseilakt.at

Was ist:

Muttersprachliche Frauenberatung im wendepunkt

In Kooperation mit der Frauenberatungsstellte Undine in Baden bietet der wendepunkt in seinen Räumlichkeiten jeden Montag muttersprachliche Beratung in Serbisch-Kroatisch-Bosnisch an. Das Angebot richtet sich an Migrantinnen der ersten, zweiten oder dritten Generation mit oder ohne österreichische Staatsbürgerschaft, die aufgrund ihrer rechtlichen, sozialen oder gesellschaftlichen Stellung Beratung bzw. Betreuung brauchen. Die Beratung ist anonym und kostenlos.

Ihren persönlichen Termin können Sie unter der Telefonnummer 0699/105 276 18 vereinbaren.

Savetovanje za zene na maternjem jeziku – Savetovanje na maternjem jeziku za zene prve, druge ili trece generacije, sa ili bez austrijskog drzavljanstva, kojima je zbog pravnog, socijalnog ili drustvenog statusa potrebno savetovanje i podrska. Savetovanje je besplatno i anonimno, neophodno je ugovoriti termin.
Telefon: 0699/105 276 18

Was war:

wendepunkt in den Medien

Der vergangene Herbst bot dem wendepunkt oft Gelegenheit, seine Expertise über die Medien zu verbreiten. Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender wandten sich mehrfach an unsere Mitarbeiterinnen, um sie zu verschiedenen Themen zu befragen.

Unter dem Titel "Raus aus der Tabuzone" setzte sich die Zeitschrift Welt der Frau mit dem Themenkomplex der Gewalt gegen Frauen auseinander. Wendepunkt-Geschäftsleiterin Elisabeth Cinatl und wendepunkt-Frauenberaterin Melanie Zeller nahmen zu Aspekten körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt Stellung und gaben Tipps zur Stärkung der Selbstachtung. Den gesamten Artikel zum Nachlesen finden Sie unter folgendem Link: http://www.welt-der-frau.at

Über die "Pensionspanikmache" berichtete das feministische Magazin an.schläge in Heft VII/2016 und argumentierte: "Dass unser Pensionssystem kurz vor dem Zusammenbruch steht, ist Unsinn. Gründe für feministischen Protest gibt es dennoch zu Genüge." Redakteurin Brigitte Theißl fragte bei renommierten Expertinnen nach, darunter wendepunkt-Mitarbeiterin Claudia Prudic. Nachzulesen unter: http://www.anschlaege.at 

Rund um Weihnachten nahm die Zeitschrift Die Niederösterreicherin die Einsamkeit von Singles unter die Lupe und befragte dazu wendepunkt-Frauenberaterin Claudia Prudic. "Zu den Festtagen gaukeln Werbung und Co so viel Happiness als Paar und Familie vor, dass sich Singles oft defizitär fühlen, selbst wenn sie nicht auf Partnersuche sind." Claudia Prudic konterte mit positiven Gedanken und Tipps für das neue Jahr. Nachzulesen unter: http://www.dieniederoesterreicherin.at

Die Wiener Neustädter Straßenzeitung Eibisch-Zuckerl stellt in ihrer aktuellen Ausgabe den wn.frauentreff als Integrationsprojekt vor, "bei dem vierteljährlich Frauen aus unterschiedlichen Lebenssituationen zusammenkommen, um sich zu verschiedenen Themen auszutauschen und [...] Berührungsängste abzubauen". Dazu interviewte die Zeitung ebenfalls wendepunkt-Mitarbeiterin Claudia Prudic.

Gemeinsam mit Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz und Landespolizeidirektor-Stellvertreter Franz Popp hielt wendepunkt-Geschäftsleiterin Elisabeth Cinatl am 3. November 2016 in St. Pölten eine Pressekonferenz ab, bei der die anwesenden MedienvertreterInnen über alles Wissenswerte rund um häusliche Gewalt informiert wurden. Details zu dieser äußerst gut besuchten Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link: http://www.noe.gv.at

Zwei Mitarbeiterinnen des wendepunkt-Frauenhauses wurden anlässlich des Aktionszeitraumes "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" vom Radiosender Ö1 zur Institution des Frauenhauses interviewt. Als Teil des Journal Panorama vom 24. November 2016 stellte der wendepunkt die Bedeutung von Frauenhäusern, deren Aufgaben und Möglichkeiten dar. Auch der Kinder- und Jugendbereich des Frauenhauses wurde präsentiert. Der Radiobeitrag war im online-Archiv von Ö1 sieben Tage lang nachzuhören.

Schließlich veröffentlichte der niederösterreichische Fernsehsender P3-TV – ebenfalls anlässlich der "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" – am 29. November 2016 ein ausführliches Doppelinterview mit wendepunkt-Geschäftsleiterin Elisabeth Cinatl und Günther Brinnich, dem Ausbildungsleiter der Polizeidirektion NÖ. In diesem Gespräch ging es um grundsätzliche Fragen zur häuslichen Gewalt, aber auch um die Zusammenarbeit zwischen Gewaltschutzeinrichtungen und der Exekutive. Interessierte können den Fernsehbeitrag hier nachsehen: http://www.p3tv.at

So viel wendepunkt in den Medien – und wir sind stolz auf unsere Expertise!

Ringvorlesung an der Uni Wien

Bereits zum vierten Mal referierte ein Mitarbeiterin des wendepunkt-Frauenhauses am 6. Dezember 2016 im Rahmen der Ringvorlesung "Eine von fünf" am Department für Gerichtsmedizin der Universität Wien. Zahlreiche HörerInnen unterschiedlicher Studienrichtungen zeigten sich dieses Mal besonders interessiert, stellten Fragen zu allen Aspekten der Arbeit im Frauenhaus und diskutierten angeregt über die Herausforderungen der Frauenhausarbeit angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen.

Aus der Ringvorlesung soll im Jahr 2017 anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Gewaltschutzgesetze in Österreich eine Publikation entstehen, zu der auch der wendepunkt einen Beitrag leisten wird. Wir werden Sie darüber auf dem Laufenden halten.

So viele Spenden!

Ein wahrer Spenderegen ergoss sich in der Vorweihnachtszeit über unseren Verein. Wir sind allen, die finanziell, mit Geschenken für die Bewohnerinnen des Frauenhauses oder mit Sachspenden zur Erhaltung und Erleichterung unserer Arbeit beigetragen haben, überaus dankbar! Selbstverständlich gilt unser Dank auch allen fördernden Stellen und den vielen Frauen, die ihren freiwilligen Beitrag anonym in der Spendenbox der Frauenberatungsstelle hinterlassen haben.

Danke an ...

… die Fördergeberinnen und Fördergeber des Vereins wendepunkt:

… die Fördergeberinnen und Fördergeber des Fördervereins wendepunkt:

… die Spenderinnen und Spender des wendepunkt-Frauenhauses:

… die Spenderinnen und Spender des Vereins wendepunkt:

Über die Peri Group haben folgende Personen insgesamt 8.000 Euro an den Verein wendepunkt gespendet:

Weitere interessante Informationen sowie Fotos unserer Veranstaltungen finden Sie auf facebook.

Ihre Spende unterstützt Frauen und Kinder in Not - und ist steuerlich absetzbar.
Kontonummer 3715, Wr. Neustädter Sparkasse (Bankleitzahl 20267)

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Verein wendepunkt – Frauen für Frauen und Kinder
Neunkirchnerstraße 65a
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